Nahost - Politiker vom feinsten

Donnerstag, 19. Februar 2009

Kommentare
StoiBärs Homepage
Gibt es überhaupt Hoffnung, dass Gilad Shalit noch lebt?

Donnerstag, 19. Februar 2009 um 11:46 >> antworten

André Marty:
@ Thomas / StoiBär:
Nüchtern betrachtet, ist dies zwar aus Sicht der Familie Shalit sicher die Hoffnung, wenngleich ein Blick auf die jüngste israelische Zeitgeschichte zeigt: israelische Soldaten müssen nach Hause gebracht werden, ob tot oder lebendig. Die beiden im Sommer 2006 von der Hesbollah getöteten israelischen Soldaten Goldwasser und Regev wurden letztes Jahr ausgetauscht gegen libanesische Gefangene. Das ist die israelische Logik, die auch im "Fall Shalit" zur Anwendung kommt.

Donnerstag, 19. Februar 2009 um 18:47 >> antworten

Margot Rosanes:
Ich befürchte, dass dies der Fall sein wird und Israel wieder akzeptieren muss, zum Teil Mörder, welche nicht nur Juden und Israelis umgebracht haben, in grosser Zahl freizulassen, für was ich hier nicht auszusprechen wage.

Samstag, 21. Februar 2009 um 06:35 >> antworten

Eva Pauli:
War da was?
Ja doch, da ist immer noch was und nichts neues: 2500 neue Wohneinheiten in den besetzten Gebieten (Westjordanland) bewilligt.
Was werden wohl H.Clinton, R.Hoolbrook dazu sagen?
War da was?

Donnerstag, 19. Februar 2009 um 18:18 >> antworten

Adrian:
Ne, da war wohl nichts!! Alles geht seinen gewohnten Weg. Siedlungen werden ausgebaut, Katjuschas verschossen, die Hizbolla rasselt mit den Ketten, die IAF fliegt Angriffe, Soldaten beiben verschollen, Hilfskonvois stecken an der Grenze fest, in Kairo wird lametiert, die arabische Welt schweigt empoert und der Westen beschaeftig sich mit sich selbst. Ach, doch, da war was, mag mich leider aber nicht errinnern was!!

Samstag, 21. Februar 2009 um 13:53 >> antworten


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