Eine Geschichte aus dem Gaza-Streifen

Sonntag, 25. Januar 2009

Kommentare
Charles Schnyder:
Hallo, ich lese diese Beiträge mit grossem Interesse!
Was mich in dieser ganzen Geschichte wunder nimmt: Was denken die Palästinenser? Was denken sie von den Israelis? Was denkt Raed von den Israelis? Verdammt er sie? Kann er ein gewisses Verständnis aufbringen?
Ich weiss nicht, wie es Ihnen ergeht, aber würde jemand meine Familie zerbomben, würde ich... ich glaube nicht das ich es schreiben muss. Klar genug ist es ja.

Liebe Grüsse

Sonntag, 25. Januar 2009 um 21:37 >> antworten

Florian Schreiers Homepage
Was gewisse Leute erleben müssen, möchte ich manchmal nicht mitansehen müssen…

Montag, 26. Januar 2009 um 08:37 >> antworten

Bea:
Mein Mann ist Ägypter und via satellit sehen und hören wir jeden Tag solche traurige geschichten. Sie machen fassungslos und wütend! Wer hilft all den traumatisierten Kindern und wen wunderts, wenn das nicht die neue Generation von Selbstmordbombern wird?????

Montag, 26. Januar 2009 um 10:46 >> antworten

Lucia:
Die Menschen im Gazastreifen kämpfen weiter in ihrer Hölle! Hoffen wir, dass Raed, seine Tochter und alle anderen Überlebenden die Kraft zum Wiederbeginn finden werden. Diese katastrophale Situation zeigt auf, wie sinnlos dieser Krieg in jeder Hinsicht war.

Die westlichen Medien verschieben langsam Gaza und den Nahen Osten von den Frontseiten in den Hintergrund. Darum Herr Marty: Wenn Sie die Kraft dazu haben, hören Sie bitte nicht auf, über diese Menschen und ihre Schicksale zu berichten, damit dieses grosse Leid nicht so schnell in Vergessenheit gerät.

Montag, 26. Januar 2009 um 23:48 >> antworten

Eva Pauli:
Geschichte Raed
ja, Gaza wandert zu den "weiteren Nachrichten" in den Medien, obwohl der Krieg weitergeht mit anderen Mitteln: Krieg um die Zulassung von Hilfe von Aussen - auch darüber will Israel alleine befinden . . .
bleiben Sie dran, Herr Marty!

Dienstag, 27. Januar 2009 um 12:26 >> antworten

Maxs Homepage
Hamas hin oder her. Das, was die israelische Regierung da macht, ist nicht besser. Und lässt sich mit der vermeintlichen Schuld der Hamas nicht rechtfertigen. Hier geht es schon lange nicht mehr um Schuld, hier geht es um MENSCHEN!

Die israelische Regierung/Militär hält sich nicht an einige Menschenrechte, setzten "Uran"-Geschosse und Splitterbomben ein, verwenden Phosphor, treffen UN-Schulen. Und wir im Westen? Wir schauen zu. Bravo. Wir sehen mal wieder, was wir gelernt haben: Nichts. Gar nichts.

Wir machen nichts? Nein, stimmt. Wir machen was. Unsere Firmen beliefern immer schön das Militär. Und insbesondere die USA und Deutschland schieben Jahr für Jahr Millionen von Euro der israelischen Regierung zu. Geil!

Es ist zum SCHREIEN!

Sonntag, 1. Februar 2009 um 17:59 >> antworten


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 War is over - naja, vielleicht klappt's ja nach 2008 wenigstens dieses Jahr:    
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Aufgenommen: Dez 18, 17:14

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